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Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich Sonntag, den 2. Juli, kurz vor 5 Uhr Früh auf der Nordostautobahn A6 nach der Anschlussstelle Potzneusiedl in Fahrtrichtung Wien ereignet.

Ein PKW kam rechts von der Straße ab und blieb stark beschädigt knapp vor einer Grünbrücke liegen. Von den 3 Insassen wurden zwei schwer verletzt und mussten in Zusammenarbeit zwischen Rettung sowie Feuerwehr unter Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Eine weitere Person konnte sich leicht verletzt aus dem Fahrzeug selbst befreien. Die Schwerverletzten wurden nach Erstversorgung mit den Rettungshubschraubern Christophorus 2 und 9 in Krankenhäuser nach Wien bzw. Wr. Neustadt geflogen, der Leichtverletzte konnte mittels Rettungswagen in das nächstgelegene Spital gebracht werden. Ansonsten gab es keine weiteren Opfer.
Während den unmittelbaren Rettungsarbeiten musste die Richtungsfahrbahn für den Verkehr gesperrt werden. Es befanden sich die Feuerwehren Gattendorf und Potzneusiedl mit rund 40 Mann sowie fünf Fahrzeugen im Einsatz, weiters waren 4 Notärzte und weitere Rettungskräfte mit fünf Fahrzeugen sowie den genannten 2 Hubschraubern vor Ort. Die Absicherung sowie behördlichen Ermittlungen wurden von den anwesenden Polizeibeamten übernommen. Die Feuerwehren konnten schließlich nach rd. 1,5 h wieder abrücken.

 

 

 

 

 

Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am 18.6.2017 um 14:20 auf der A6 vor dem Knoten Bruckneudorf ereignet. Ein Kleinbus kam von der Straße ab, fünf Personen wurden dabei unbestimmten Grades verletzt.
Im Einsatz stehen die FF Gattendorf und die FF Potzneusiedl mit insgesamt 40 Mitgliedern und 5 Fahrzeugen, 5 Rettungswägen sowie 1x Notarztfahrzeug und der Notarzthubschrauber C9. Die Autobahn war bis kurz vor 16:00 Uhr in Fahrtrichtung Bruckneudorf gesperrt.

 

  

    

      

Ein LKW-Sattelzug mit ungarischem Kennzeichen geriet am Mittwoch, den 19.10.2016 um ca. 0.50 Uhr auf der Nord-Ostautobahn A6 kurz vor dem Knoten Bruckneudorf auf den Fahrbahnteiler und rammte in Folge den Überkopfwegweiser. Die Fahrerkabine wurde dabei völlig zerstört und die Wegweiserkonstruktion blieb auf deren Überreste liegen. Der Fahrer wurde offenbar beim Anprall direkt aus dem Fahrzeug geschleudert und blieb auf einer Grünfläche liegen. Die in Folge alarmierten Einheiten der Autobahnpolizei, des Roten Kreuzes , sowie der Feuerwehr Gattendorf eilten zur Unglücksstelle, wobei der Notarzt leider nur mehr den Tod des Lenkers feststellen konnte. Die Feuerwehrkräfte errichteten einen mehrfachen Brandschutz und unterstützen die Absicherungsmaßnahmen. Nach Freigabe der Unfallstelle durch die Behörden konnte in den Vormittagsstunden unter Mitwirkung der Feuerwehr sowie eines Bergeunternehmens der aufwendige Abtransport der LKW-Trümmer erfolgreich durchgeführt werden. Die zweitweise gesperrten Fahrbahnen des Autobahnknotens wurden nach Abschluss der Arbeiten gegen 15 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.